"Simon Laks (1901-1983) en hommage" - CD ist erschienen!

laks-Cover
Trois pièces de concert
Sonate pour violoncelle et piano
Suite polonaise
Ballade „Hommage à Chopin“
Judith Ingolfsson, Violine
Leonid Gorokhov, Violoncello
Vladimir Stoupel, Klavier

Der aus Polen gebürtige Szymon (französisch Simon) Laks startete Ende der zwanziger Jahre eine vielversprechende Karriere als Komponist in Paris. Die kam mit Beginn des 2. Weltkriegs zu einem abrupten Ende. 1942 wurde er nach Auschwitz deportiert, überlebte das Konzentrationslager als Mitglied und später als Leiter des Lagerorchesters. Diese Portrait-CD bringt Werke aus der Vorkriegszeit, die seinen Durchbruch bedeuteten. Judith Ingolfsson hat für diese Aufnahme die Violinversion der „Trois pièces de concert“ rekonstruiert (ursprünglich für Violoncello geschrieben), die im Krieg verloren ging. Die „Suite polonaise“, Karol Szymanowski gewidmet, der neben Ravel die wichtigste Inspirationsquelle für Laks war, zeigt wunderbar seine stilistische Eigenheit, slawische und romanische Elemente zu verschmelzen.


Riesenerfolg für Vladimir Stoupel und Judith Ingolfsson bei ihrem Festival
"Aigues-Vives en Musiques"!

midilibre



Riesenerfolg für Vladimir Stoupel beim Schleswig-Holstein Musik Festival!


Lesen Sie darüber im "Hamburger Abendblatt"!



shmf

Vladimir Stoupel beim Schleswig-Holstein Musik Festival:


Zusammen mit der Geigerin Judith Ingolfsson gibt Vladimir Stoupel zwei Konzerte beim Schleswig-Holstein Musikfestival am 24.07 in Norderstedt und am 25.07 in Kiel!


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Vladimir Stoupel spielt bei der Saisoneröffnung im Konzerthaus Berlin am 27.08.2009!



DeutschlandRadio Kultur, 27.03.2009, 20 Uhr:

Bekanntes und Unbekanntes
Vladimir Stoupel zu Gast in Bielefeld

Vladimir Stoupel Interview für DeutschlandRadio Kultur, 27.01.2009

Lesen Sie das Interview von Vladimir Stoupel über sein Konzert im Konzerthaus Berlin am 27.01.2009:

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Für seine CD Gesamteinspielung der Skrjabin-Sonaten bekommt Vladimir Stoupel den Excellentia-Preis!




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ARTE: Der russische Pianist Vladimir Stoupel legt eine der besten Gesamtausgaben der „Klaviersonaten“ von Skrjabin vor. Eine wegweisende Interpretation.

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Die Gesamtaufnahme der Skrjabin - Sonaten von Vladimir Stoupel ist veröffentlicht!

Die Aufnahme der Skrjabin-Sonaten ist ein Ergebnis einer fast zehnjährigen Beschäftigung mit dem gesamten Zyklus - zum ersten Mal spielte ich ihn an einem Abend beim Festival "Piano en Valois" (France) im Oktober 1996. Aufgenommen wurden sie im großen Sendesaal des WDR Köln in der ersten August-Woche 2005. Es waren wunderbare, sehr intensive und erlebnisreiche fünf Tage. Mein herzlicher Dank gehört dem Aufnahmeleiter Stephan Hahn, der Toningenieurin Brigitte Angerhausen und dem ganzen Team des WDR Köln für ihre hervorragende Arbeit, Unterstützung und Geduld! Es macht mich sehr glücklich, dass durch die Firma AUDITE diese Aufnahme heute ihren Weg in die Öffentlichkeit findet.

Für mehr Informationen und um diese Aufnahme zu bestellen, klicken Sie bitte auf die folgenden Links:

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Für seine CD "Das Leben der Maschinen" bekommt Vladimir Stoupel fünf Sterne beim "Fono Forum"!

Die neuen CDs von Vladimir Stoupel sind da!

"Das Leben der Maschinen": Werke von Nancarrow, Roslavets, Szpilman, Mossolov und Antheil.
Vladimir Stoupel, Klavier
(EDA 28)

Die grundlegenden Umwälzungen der Industrialisierung, der Einbruch der Maschine in die Lebenswirklichkeit, die das Lebensgefühl der Menschen grundlegend veränderte, fand in der Musik erst in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts ihren Niederschlag, dies dafür mit großer Vehemenz. Der Topos der Maschinenmusik übte einen wesentlichen Einfluß auf die Generation der Nachromantiker aus, zu deren geistigem Inventar sie gehörte wie der Jazz, die archaische Rhythmik des späten Stravinsky, Atonalität und Dodekaphonie. Diese CD lenkt den Blick auf die äußerst vielseitige, oft ambivalente Haltung der Künstler auf den Pulsgeber des neuen Lebensrhythmus, als der die Maschine verstanden wurde.

"Das Leben der Maschinen" - Booklet Bestellen

"Elegie auf die jüdischen Städte": Lieder von Laks, Ravel, Ullmann, Weisgall.
Valérie Suty, Sopran
Vladimir Stoupel, Klavier
(EDA 30)

Nostalgie, Humor, Trauer, die großen Themen der Diaspora, die Poesie des Alltäglichen – in jiddischem, zumeist anonymem Liedgut spiegelt sich die untergegangene Welt jüdischen Lebens im Schtetl. Immer wieder haben sich Komponisten durch den geistigen und emotionalen Kosmos dieser oft einfachen und doch so eindringlichen Lyrik inspirieren lassen. Bei einigen der hier vorgestellten Lieder handelt es sich um Parallelvertonungen derselben Melodien und Texte. Gemeinsam ist den Komponisten, dass sie dieselben in großem Respekt vor ihrer vollendeten Schönheit und Charakteristik unverfälscht zitieren.

"Elegie auf die jüdischen Städte" - Booklet Bestellen